🚨TRIGGERWARNUNG🚨
- Aurelia Niebler
- 20. März
- 2 Min. Lesezeit
Warum ich meine Triggerpunkte lieben gelernt habe.
Kennst du das? Jemand sagt etwas oder verhält sich in einer bestimmten Weise – und plötzlich spürst du, wie eine Welle aus Wut, Trauer oder Angst über dich hereinbricht. TRIGGERWARNUNG!
Ganz ehrlich:
Alle meine Erfahrungen haben mir mittlerweile gezeigt, dass meine Trigger nicht meine Feinde sind - Sie sind meine größten Wegweiser & Lehrer. 🌱
Ich habe erkannt, dass alles, was mich triggert – sei es im Berufsalltag oder privat – seine Wurzeln in meinen (Kindheits-)Wunden und mir meine Traumata spiegeln.
✨ Denn Trigger zeigen uns, wo wir noch wachsen dürfen.
Sie sind Wegweiser, keine Stolpersteine.
Und dabei wird man doch so groß:
✔️ "Positive Gefühle? Gut! - zeig sie vermehrt"
❌ "Negative Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst? Schlecht - zeig sie bloß nicht."
Und dann sind es aber diese „negativen“ Gefühle, die mich am meisten wachsen haben lassen. Nicht das ständige Lächeln, das Übergehen meiner Grenzen oder das People-Pleasing & runterschlucken. Sondern das ehrliche Hinschauen - auch wenn es unangenehm ist.
Der Moment, in dem ich mich nicht gefragt habe:
🚫 „Warum passiert mir das?“
sondern 👉 „Was will es mich lehren?“
💡 Ein Tipp für dich: Wenn du dir mehr Klarheit über deine Trigger und Emotionen wünschst & jedoch einfach nicht mit jemandem darüber reden möchtest, probiere es mal mit diesem ChatGPT-Prompt (einfach rauskopieren & nutzen):
„Ich fühle mich getriggert, weil [beschreibe die Situation]. Hilf mir zu verstehen, warum ich so reagiere, und gib mir Übungen, um diese Emotion besser zu verarbeiten.“
Dieser Ansatz hilft mir tatsächlich regelmäßg, meine Gefühle zu reflektieren und mich mit mehr Verständnis selbst zu betrachten.
Wie gehst du mit deinen Triggern um? Ich freue mich auf deine Erfahrungen und Impulse in den Kommentaren. 👇
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